Noch eine Karte

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Heute gibt es nur einen ganz kurzen Beitrag.

Ich hatte Euch ja versprochen eine Karte zu zeigen, die ich mit dem Stempelset “Hallo” von Stampin’ Up! erstellt habe.

Voila – hier ist sie:

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Das Wort “hallo” ist in klar auf Aquarellpaper embossed. Danach habe ich mit dem Aquapainter die Farben Petrol, Bermudablau und Minzmakrone aufgetragen. Einfach die Farbe mit dem Pinselstift aufnehmen und damit von rechts nach links und zurück über die Karte wischen. Danach gut trocknen lassen. Um den Vorgang zu beschleungen kann man den Embossingfön verwenden.

Zum Schluss habe ich mit Memento-Tinte die Worte “wie geht’s?” gestempelt und das Aquarellpapier auf eine bermudafarbene Grundkarte geklebt.


- wie geht’s? -

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Manchmal möchte ich einfach nur einen kleinen Gruß verschicken, mich mal wieder in Erinnerung rufen.

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Dafür brauche ich dann eine Karte ohne viel SchnickSchack und ohne die üblichen Grüße.

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Hergestellt mit den neuen SU InColors Smaragdgrün und Pfirsich pur. Die Punkte und der Marienkäfer sind aus dem Stempelset Penned & Painted, dem ich zu Anfang gar keine sehr große Beachtung geschenkt hatte. Mittlerweile habe ich es schätzen gelernt und das nicht zuletzt wegen des süßen kleinen Marienkäfers.

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Der Text stammt aus dem Sale-a-Bration Set “Hallo”. Ich habe ihn in Smaragdgrün gestempelt, ausgeschnitten und mit Abstandsklebepads auf dem Abreißetikett fixiert.

Da fällt mir ein, mit dem Set “Hallo” habe ich noch andere schöne Karten gemacht, die zeige ich Euch in einem der nächsten Beiträge.

Alles Gute

Jo


Neue Aufgabe

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Während die einen sich ein neues Hobby suchen und dafür die Imkerei gefunden haben (siehe vorletzten Beitrag), suchen sich andere Familienmitglieder Aufgaben gleich mal im ganz großen Stil. Da muss dann schon ein Haus her. Eines, bei dem man noch so richtig viel selbst machen kann (und muss) und bei dem einem auch nach Jahren nicht die Aufgaben ausgehen werden.

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Ich persönlich bin begeistert, von dem mutigen Schritt, dem Haus und dem was daraus entstehen soll und werden wird…. ;-)

Zum Einzug ins Eigenheim habe ich eine kleine Steinkollage gemacht.

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Ich habe den Deckel eines Schuhkartons genommen und ihn rundum und auch innen gründlich schwarz an- und ausgemalt. Hinein habe ich alsdann eine stabile Pappe eingepasst, auf die ich mittels Heißkleber die Steine und die Bank arrangiert habe.

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Der Baum ist mit Draht am Hintergrund befestigt. Die weißen Blüten sind ebenfalls kleine Steinchen.

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Nachdem der kleine japanische Zierahorn -ein Geschenk zum Einzug mit massig Symbolkraft- genügend begutachtet wurde, fand auch das “Kunstwerk” seinen derzeitigen Ehrenplatz.

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Das Bild soll die beiden symbolisieren, wie sie auf ihrem Grundstück auf einer Bank sitzen und verträumt, glücklich und zufrieden in ihren schönen Garten blicken…

Ausblende. Ende.

;-)


Die Farben des Regenbogens

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Wer mich kennt, weiß auch, dass ich schwach werde, sobald es um Farben geht. Ist dann noch etwas in allen Regenbogenfarben dargestellt, ist es komplett um mich geschehen.
Insofern ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass ich von Zeit zu Zeit Projekte in bunter Stückzahl realisiere.

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Ein angenehmer Nebeneffekt ist dabei die Reduktion der vielen Papierreste, die natürlich bei diversen Projekten anfallen und gesammelt werden.
So entstanden kleine Verpackungen für kleine Schokoriegel.www.augenchma.usDamit habe ich mal wieder meinen Vorrat an kleinen Giveaways aufgefüllt und wieder Platz in meiner Papierreste-Kiste geschaffen.

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Und weil ich nicht aufhören konnte, habe ich auch noch ein paar mit dem schönen Designpapier erstellt.

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Bitte entschuldigt die schlechte Bildqualität. Es musste mal wieder – wie so oft – schnell gehen und die Zeit reichte nicht für professionelle Bilder.

Ein paar wenige Bilder in bester Qualität habe ich dann doch noch für Euch:

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Lecker, oder?

Viele Grüße,

Jo

 

 


Es wurde Zeit…

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Zeit, endlich mal wieder meinen Arbeitstisch aufzuräumen. Denn schon seit geraumer Zeit schiebe ich alles Überflüssige einfach nach rechts, vorne und links aus dem Arbeitsfeld, das dabei immer kleiner wird. Bei einem solchen Vorgang bleibt es nicht aus, dass auch mal was zu Boden fällt. Und so schepperte neulich mit einem ungewohnten Klang ein kleiner Stapel leerer Kaffee-Kapseln vom Tisch.

Hach, die hab’ ich ja auch noch!

Und so räumte ich meine Papierberge vom Tisch (und allerlei anderen Kleinkram), ordnete und sortierte sie und hatte mit einem Mal so viel Platz, dass ich die Gelegenheit nutzte und mich mal wieder an die Kapselkunst wagte. Entstanden sind ein paar Ohrhänger.

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Ja, die Farbkombinationen sind mitunter gewagt,

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aber letztendlich haben fast alle Varianten bereits die Werkstatt verlassen und neue Besitzer gefunden.

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Die ersten Bilder zeigen eine Variante, bei der ich die Einzelteile ausgestanzt habe. Dafür habe ich die Kapsel zerschnitten, den unteren Rand und den “Deckel” entfernt den übrigbleibenden Alustreifen glatt gestrichen und dann die Ovale mittels BigShot und passender Framelits ausgestanzt.

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Die zweite Variante entstand indem ich die Ränder, die von der oberen Variante übrig blieben jeweils zu zweit gegenläufig aufeinander gelegt habe und dann mit der Zange ein Wellenmuster rundherum eingearbeitet hab. Zum Schluß wird der gewellte Kreis zu einer “Kugel” zusammen gefaltet.

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Entstanden sind Versionen mit Perlen oder mit kleinen Anängern in Herzform als unterer Abschluß.

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Und welche Variante gefällt Dir am besten?

Liebe Grüße

Jo


Für den Bienenkönig

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Ein Familienmitglied hat sich eine neue Spielwiese erobert und ist unter die Imker gegangen, ein durchaus kostenintensives Hobby.

www.augenschma.usDa so ein Imker ja auch ein Mensch ist und somit den gesellschaftlichen Gepflogenheiten unterliegt, feiert auch er einmal im Jahr Geburtstag.

www.augenschma.usJahr für Jahr stehe ich erneut vor der Frage: was kann ich nur schenken? Schön soll es sein, lustig auch ein bisschen und natürlich sinnvoll…

www.augenschma.usDieses Jahr allerdings war es nicht ganz so kompliziert.

Ein neues Hobby ist immer eine willkommene Gelegenheit für ein passendes Geschenk und so habe ich dieses Jahr einen Gutschein verpackt.

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Ich hatte mittlerweile schon mehrfach das Vergnügen, den selbstgemachten Honig zu probieren – ein Gaumenschmaus!

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Beim Imkern holt man sich – da kann man noch so vorsichtig sein- den ein oder anderen Stich. Deswegen habe ich noch eine Bienenkönigin aus Filz hergestellt, die garantiert nicht sticht. Und wenn doch, dann nur sprichwörtlich ins Auge… ;-)

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Ich wünsche Euch einen schönen stichfreien Herbst!

Liebe Grüße

Jo



Upcycling für ein Schmunzeln

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Nachdem wir gestern mal wieder einen kurzen Eindruck eines schönen Frühlingstages gewinnen durften, ist heute der Himmel wieder grau in grau und es regnet. Das schlägt sich imens auf meine Stimmung nieder.

Zeit gegenzusteuern und Euch eines meiner fröhlichen Projekte zu zeigen, das sicher auch bei Euch ein Schmunzeln hervorruft oder zumindest ein Zucken der Mundwinkel.

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Ich bin eine Sammeltante, ich geb’s zu. Bei fast allen Umverpackungen, die im Haushalt anfallen, überlege ich, ob man nicht noch was daraus machen könnte, bevor ich sie in den Müll werfe.

So habe ich eines Tages angefangen die giftgrünen Shampoo-Flaschen zu sammeln, in der Überzeugung irgendwann was Schönes daraus gestalten zu können. Und mit Hilfe von Pinterest bin ich auf die süße Idee gekommen und habe diese Stimmungsaufheller und Gute-Laune-Bringer erstellt.

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Super praktische kleine Helferlein, die jetzt an der Wand über meinem Notebook-Arbeitsplatz hängen. Und immer wenn ich mal gedanklich nicht weiter komme oder eine Formulierung suche, dann schaue ich die Kerlchen an. Jedes Mal, wirklich jedes Mal, muss ich schmunzeln.

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Mit einem Marker habe ich die unterschiedlichen gewünschten Formen auf die Plastikflaschen skizziert,

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mit der Schere habe ich dann die Formen ausgeschnitten und mit Papier in weiß und schwarz die restlichen Applikationen angebracht. Am Rücken habe ich einen wiederablösbaren Klebestreifen angebracht und die kleinen Monster damit an der Wand befestigt.

Und? Habt Ihr geschmunzelt?

Ich hab jetzt zumindest wieder bessere Laune und das wünsche ich Euch auch!

Viele Grüße

Jo

 


Anleitung für die kleinen gelben Gesellen

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Da ich mittlerweile tatsächlich mehrfach um die Anleitung gebeten wurde, möchte ich mit Euch heute den Werdegang der kleinen Minions erarbeiten.

An Materialien habe ich hauptsächlich Farbkarton der Firma Stampin’ Up! verwendet. Nur die langen schwarzen Elemente sind aus Tonpapier, das ist etwas dünner als der Farbkarton von SU.

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Angefangen habe ich mit einem Farbkarton in Osterglocke, aus einen A4-Blatt bekommt man 2 Schachteln.

Das Grundmaß für den Körper ist 14,8 x 21 cm, also DIN A5. Gefalzt wird dann die lange Seite bei 5 / 10 / 15 und 20 cm, so dass eine Klebelasche von 1 cm übrig bleibt.

Mit dem Tütenfalzboard habe ich dann die Bodenlaschen gestanzt. Immer an den bereits vorhandenen Falzlinien anlegen, die Querfalz ziehen und stanzen. Wer kein Tütenpunchboard besitzt kann einfach eine Falzlinie bei 3,5 cm ziehen und die 4 Laschen etwas schräg mit der Schere einschneiden.

Die Kopfform des kleinen gelben Gesellen habe ich mit der Handstanze Eleganter Anhänger von SU gestanzt. Die Stanze zwischen die Falzlinien schieben und mutig stanzen. Danach sieht der Rohling dann so aus:

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Ich habe bei dem Rohling noch jeweils in dem 2. und vierten Segment von links eine Falz bei 5 cm (gemessen ab der Bodenfalz) gezogen. Das erleichtert später beim Zusammensetzen die Formgebung.

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Auf die lange Klebelasche aussen und eine Bodenlasche innen gut haltendes Klebeband aufbringen (ich habe hier Sticky Tape verwendet), wie auf den Fotos zu sehen ist.

Dann kann die Schachtel auch schon zusammengeklebt werden, die endgültige Formgebung am besten erst zum Schluss machen, denn das erleichtert das Aufbringen der Applikationen.

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Jetzt brauchen wir ein paar Zuschnitte in Pazifikblau:

2 Streifen 1,5 cm x 10 cm. Falzen bei 2,5 und 7,5 cm. Das wird der Hosenbund.

2 Streifen 1 cm x 6,5 cm und 2 Elemente ausgestanzt mit der Wortfenster-Stanze (ca. 4,5 cm x 0,9 cm und die Ecken abgerundet). Das werden die Hosenträger.

2 Rechtecke 3,5 cm x 2,7 cm. Das wird der Latz der Latzhose.

Und last but not least 1 Kreis Durchmesser 3/4″ (1,9 cm), der an einer Seite etwas gestutzt wird. Das wird die Tasche auf der Vorderseite der Latzhose.

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Ich habe mir dann die Mühe gemacht und auf alle Einzelteile mit einem Stift eine Naht aufgemalt. Ist etwas mühsam, aber es lohnt sich.

Zusätzlich brauchen wir noch einen Streifen Tonpapier in schwarz mit den Maßen 1 cm x 21 cm.

Nun geht es ans Zusammensetzen. Zuerst den Hosenbund an den unteren Rand der Box kleben. Ich habe hierfür Flüssigkleber verwendet.

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Achtet beim Bekleben darauf, dass die beiden Flächen, auf denen wir eine Querfalz bei 5 cm gezogen hatten, die Seite der Box darstellt. Auf dem Foto seht Ihr die Vorderseite. Darauf kleben wir jetzt, genauso wie auf die Rückseite, den Hosenlatz.

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Danach sind die seitlichen Hosenträger dran. Nach Augenmaß habe ich etwa auf der Höhe vom oberen Rand des Latzes die 2 schmalen Streifen angelegt, die Ecken umgeknickt und vor dem endgültigen Festkeben noch die Enden, die auf  Vorder- und Rückseite zu sehen sind, abgeschrägt.

AugenschMaus  AugenschMaus  AugenschMaus

Die beiden ausgestanzten Elemente wurden in der Mitte durchgeschnitten, auf die Vorder- und Rückseite geklebt und die überstehenden Enden weggeschnitten. Mit einem schwarzen Stift habe ich dann die Knöpfe aufgemalt.

Anschließend habe ich den schmalen schwarzen Streifen (wieder nach Augenmaß) ca. 4 cm vom oberen Rand der Schachtel rundeherum aufgeklebt. Beginn und Ende liegt vorne in der Mitte. Der schmale offene Spalt stört nicht, da platzieren wir dann das Auge darüber.

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Die kleine Tasche auf der Vorderseite der Latzhose habe ich mit einem schwarzen Punkt der Größe 3/8″  versehen und darauf mit blauem Masking Tape ein Qudrat in 5 x 5 mm geklebt. Die Tasche ist mit Abstandshaltern auf den Latz geklebt.

Die Augen sind mit verschieden großen Kreisstanzern entstanden.

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Zuerst aus Schiefergrau einen 3/4″ Kreis ausstanzen und dann mit der 1″Kreisstanze darüber nochmal ausstanzen, so entsteht die Brillenumrandung. Dann noch ein Kreis in weiß in der Größe 1″ und eine Pupille in schwarz (Größe z. B. 1/2″).

Der Mund ist ebenfalls aus schwarzem Tonpapier entstanden. Dafür habe ich deutlich größere Kreisstanzer verwendet und zuerst einen Kreis ausgestanzt und dann den Kreisstanzer ein bisschen überlappend erneut angelegt. Ich hoffe, Ihr könnt auf dem Foro sehen, was ich meine. Auf diese Weise können verschieden große und grinsende Münder entstehen.

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Wenn alle Einzelteile aufgeklebt sind wird die Schachtel verschlossen. Dafür drücken die Zeigefinger die Seiten nach innen, während Daumen und Mittelfinger das obere Ende zusammendrücken, so dass die Löcher direkt aufeinander liegen. Ein schwarzer Faden (ich habe hier Stickgarn verwendet) verschließt die Box.

Und voila: fertig ist die kleine Minion-Verpackung aus Papier.

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So, das war eine lange Anleitung. Ich hoffe, sie war verständlich. Wenn irgendwas unklar ist, bitte einfach fragen.

Und jetzt viel Spaß beim Nachbasteln!

Liebe Grüße

Jo


Osterhasi

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Eigentlich nehme ich mir jedes Jahr aufs Neue vor zu Ostern keine Süßigkeiten zu kaufen und dann gesellen sich doch der ein oder andere Schokoladen-Osterhase und diverse Schoko-Eier zu den Weihnachtskugeln und Nikoläusen vom letzten Jahr, die noch auf ihre artgerechte Entsorgung warten.

Gleichzeitig ist mir aber auch klar, dass ich Freunden und Kollegen wohl schlecht ein Osterkörbchen mit Weihnachtskugeln schenken kann und ein kleiner Ostergruß wollte dann doch verteilt werden.

Deswegen gab es dieses Jahr nur ein ganz kleines Osternest. Inspiriert wurde ich von dem kleinen Osterhasen auf Janas Blog, der ist so süß. Sie hat eine tolle Video-Anleitung erstellt, nach der ich das Körbchen hergestellt habe. Den Hasen habe ich ein bisschen anders zum Leben erweckt und das Körbchen noch mit einem Henkel und einem Ostergruß versehen.

Verwendet habe ich zusätzlich zu den Handstanzen, die Ihr auf dem Bild seht, ein Oval von Spellbinders für den Kopf.

AugenschMaus AugenschMaus

Die Hasenohren sind mit der Elementstanze Festliche Blüte gestanzt, die rosafarbene innere Lage entstand aus dem mittleren Element der Stanze. Einfach auseinanderschneiden, auf der unteren Seite ein bisschen abrunden und zwei Innerohren sind fertig.

AugenschMaus AugenschMaus

So wachsen viele kleine Einzelteile langsam zusammen…

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Der Hase ist fertig, aber irgendwie fehlt noch was…

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Genau: ein Henkel fürs Körbchen, ein gestempelter Gruß und ein Schleifchen. Und natürlich ein bisschen Bling-Bling.

Ja, so gefällt er mir und so erfreute der kleine Kerl mit seiner süßen Füllung an Ostern Freunde und Kollegen.

Liebe Grüße

Jo