Upcycling für ein Schmunzeln

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Nachdem wir gestern mal wieder einen kurzen Eindruck eines schönen Frühlingstages gewinnen durften, ist heute der Himmel wieder grau in grau und es regnet. Das schlägt sich imens auf meine Stimmung nieder.

Zeit gegenzusteuern und Euch eines meiner fröhlichen Projekte zu zeigen, das sicher auch bei Euch ein Schmunzeln hervorruft oder zumindest ein Zucken der Mundwinkel.

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Ich bin eine Sammeltante, ich geb’s zu. Bei fast allen Umverpackungen, die im Haushalt anfallen, überlege ich, ob man nicht noch was daraus machen könnte, bevor ich sie in den Müll werfe.

So habe ich eines Tages angefangen die giftgrünen Shampoo-Flaschen zu sammeln, in der Überzeugung irgendwann was Schönes daraus gestalten zu können. Und mit Hilfe von Pinterest bin ich auf die süße Idee gekommen und habe diese Stimmungsaufheller und Gute-Laune-Bringer erstellt.

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Super praktische kleine Helferlein, die jetzt an der Wand über meinem Notebook-Arbeitsplatz hängen. Und immer wenn ich mal gedanklich nicht weiter komme oder eine Formulierung suche, dann schaue ich die Kerlchen an. Jedes Mal, wirklich jedes Mal, muss ich schmunzeln.

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Mit einem Marker habe ich die unterschiedlichen gewünschten Formen auf die Plastikflaschen skizziert,

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mit der Schere habe ich dann die Formen ausgeschnitten und mit Papier in weiß und schwarz die restlichen Applikationen angebracht. Am Rücken habe ich einen wiederablösbaren Klebestreifen angebracht und die kleinen Monster damit an der Wand befestigt.

Und? Habt Ihr geschmunzelt?

Ich hab jetzt zumindest wieder bessere Laune und das wünsche ich Euch auch!

Viele Grüße

Jo

 


Anleitung für die kleinen gelben Gesellen

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Da ich mittlerweile tatsächlich mehrfach um die Anleitung gebeten wurde, möchte ich mit Euch heute den Werdegang der kleinen Minions erarbeiten.

An Materialien habe ich hauptsächlich Farbkarton der Firma Stampin’ Up! verwendet. Nur die langen schwarzen Elemente sind aus Tonpapier, das ist etwas dünner als der Farbkarton von SU.

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Angefangen habe ich mit einem Farbkarton in Osterglocke, aus einen A4-Blatt bekommt man 2 Schachteln.

Das Grundmaß für den Körper ist 14,8 x 21 cm, also DIN A5. Gefalzt wird dann die lange Seite bei 5 / 10 / 15 und 20 cm, so dass eine Klebelasche von 1 cm übrig bleibt.

Mit dem Tütenfalzboard habe ich dann die Bodenlaschen gestanzt. Immer an den bereits vorhandenen Falzlinien anlegen, die Querfalz ziehen und stanzen. Wer kein Tütenpunchboard besitzt kann einfach eine Falzlinie bei 3,5 cm ziehen und die 4 Laschen etwas schräg mit der Schere einschneiden.

Die Kopfform des kleinen gelben Gesellen habe ich mit der Handstanze Eleganter Anhänger von SU gestanzt. Die Stanze zwischen die Falzlinien schieben und mutig stanzen. Danach sieht der Rohling dann so aus:

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Ich habe bei dem Rohling noch jeweils in dem 2. und vierten Segment von links eine Falz bei 5 cm (gemessen ab der Bodenfalz) gezogen. Das erleichtert später beim Zusammensetzen die Formgebung.

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Auf die lange Klebelasche aussen und eine Bodenlasche innen gut haltendes Klebeband aufbringen (ich habe hier Sticky Tape verwendet), wie auf den Fotos zu sehen ist.

Dann kann die Schachtel auch schon zusammengeklebt werden, die endgültige Formgebung am besten erst zum Schluss machen, denn das erleichtert das Aufbringen der Applikationen.

AugenschMaus

Jetzt brauchen wir ein paar Zuschnitte in Pazifikblau:

2 Streifen 1,5 cm x 10 cm. Falzen bei 2,5 und 7,5 cm. Das wird der Hosenbund.

2 Streifen 1 cm x 6,5 cm und 2 Elemente ausgestanzt mit der Wortfenster-Stanze (ca. 4,5 cm x 0,9 cm und die Ecken abgerundet). Das werden die Hosenträger.

2 Rechtecke 3,5 cm x 2,7 cm. Das wird der Latz der Latzhose.

Und last but not least 1 Kreis Durchmesser 3/4″ (1,9 cm), der an einer Seite etwas gestutzt wird. Das wird die Tasche auf der Vorderseite der Latzhose.

AugenschMaus

Ich habe mir dann die Mühe gemacht und auf alle Einzelteile mit einem Stift eine Naht aufgemalt. Ist etwas mühsam, aber es lohnt sich.

Zusätzlich brauchen wir noch einen Streifen Tonpapier in schwarz mit den Maßen 1 cm x 21 cm.

Nun geht es ans Zusammensetzen. Zuerst den Hosenbund an den unteren Rand der Box kleben. Ich habe hierfür Flüssigkleber verwendet.

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Achtet beim Bekleben darauf, dass die beiden Flächen, auf denen wir eine Querfalz bei 5 cm gezogen hatten, die Seite der Box darstellt. Auf dem Foto seht Ihr die Vorderseite. Darauf kleben wir jetzt, genauso wie auf die Rückseite, den Hosenlatz.

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Danach sind die seitlichen Hosenträger dran. Nach Augenmaß habe ich etwa auf der Höhe vom oberen Rand des Latzes die 2 schmalen Streifen angelegt, die Ecken umgeknickt und vor dem endgültigen Festkeben noch die Enden, die auf  Vorder- und Rückseite zu sehen sind, abgeschrägt.

AugenschMaus  AugenschMaus  AugenschMaus

Die beiden ausgestanzten Elemente wurden in der Mitte durchgeschnitten, auf die Vorder- und Rückseite geklebt und die überstehenden Enden weggeschnitten. Mit einem schwarzen Stift habe ich dann die Knöpfe aufgemalt.

Anschließend habe ich den schmalen schwarzen Streifen (wieder nach Augenmaß) ca. 4 cm vom oberen Rand der Schachtel rundeherum aufgeklebt. Beginn und Ende liegt vorne in der Mitte. Der schmale offene Spalt stört nicht, da platzieren wir dann das Auge darüber.

AugenschMaus

Die kleine Tasche auf der Vorderseite der Latzhose habe ich mit einem schwarzen Punkt der Größe 3/8″  versehen und darauf mit blauem Masking Tape ein Qudrat in 5 x 5 mm geklebt. Die Tasche ist mit Abstandshaltern auf den Latz geklebt.

Die Augen sind mit verschieden großen Kreisstanzern entstanden.

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Zuerst aus Schiefergrau einen 3/4″ Kreis ausstanzen und dann mit der 1″Kreisstanze darüber nochmal ausstanzen, so entsteht die Brillenumrandung. Dann noch ein Kreis in weiß in der Größe 1″ und eine Pupille in schwarz (Größe z. B. 1/2″).

Der Mund ist ebenfalls aus schwarzem Tonpapier entstanden. Dafür habe ich deutlich größere Kreisstanzer verwendet und zuerst einen Kreis ausgestanzt und dann den Kreisstanzer ein bisschen überlappend erneut angelegt. Ich hoffe, Ihr könnt auf dem Foro sehen, was ich meine. Auf diese Weise können verschieden große und grinsende Münder entstehen.

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Wenn alle Einzelteile aufgeklebt sind wird die Schachtel verschlossen. Dafür drücken die Zeigefinger die Seiten nach innen, während Daumen und Mittelfinger das obere Ende zusammendrücken, so dass die Löcher direkt aufeinander liegen. Ein schwarzer Faden (ich habe hier Stickgarn verwendet) verschließt die Box.

Und voila: fertig ist die kleine Minion-Verpackung aus Papier.

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So, das war eine lange Anleitung. Ich hoffe, sie war verständlich. Wenn irgendwas unklar ist, bitte einfach fragen.

Und jetzt viel Spaß beim Nachbasteln!

Liebe Grüße

Jo


Osterhasi

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Eigentlich nehme ich mir jedes Jahr aufs Neue vor zu Ostern keine Süßigkeiten zu kaufen und dann gesellen sich doch der ein oder andere Schokoladen-Osterhase und diverse Schoko-Eier zu den Weihnachtskugeln und Nikoläusen vom letzten Jahr, die noch auf ihre artgerechte Entsorgung warten.

Gleichzeitig ist mir aber auch klar, dass ich Freunden und Kollegen wohl schlecht ein Osterkörbchen mit Weihnachtskugeln schenken kann und ein kleiner Ostergruß wollte dann doch verteilt werden.

Deswegen gab es dieses Jahr nur ein ganz kleines Osternest. Inspiriert wurde ich von dem kleinen Osterhasen auf Janas Blog, der ist so süß. Sie hat eine tolle Video-Anleitung erstellt, nach der ich das Körbchen hergestellt habe. Den Hasen habe ich ein bisschen anders zum Leben erweckt und das Körbchen noch mit einem Henkel und einem Ostergruß versehen.

Verwendet habe ich zusätzlich zu den Handstanzen, die Ihr auf dem Bild seht, ein Oval von Spellbinders für den Kopf.

AugenschMaus AugenschMaus

Die Hasenohren sind mit der Elementstanze Festliche Blüte gestanzt, die rosafarbene innere Lage entstand aus dem mittleren Element der Stanze. Einfach auseinanderschneiden, auf der unteren Seite ein bisschen abrunden und zwei Innerohren sind fertig.

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So wachsen viele kleine Einzelteile langsam zusammen…

AugenschMaus AugenschMaus

Der Hase ist fertig, aber irgendwie fehlt noch was…

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Genau: ein Henkel fürs Körbchen, ein gestempelter Gruß und ein Schleifchen. Und natürlich ein bisschen Bling-Bling.

Ja, so gefällt er mir und so erfreute der kleine Kerl mit seiner süßen Füllung an Ostern Freunde und Kollegen.

Liebe Grüße

Jo


Neuer Versuch – Banana

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Den heutigen Tag hab ich mehrfach damit verbracht, meinen mir vorgenommenen Beitrag zu posten, was mir bisher nicht gelang. Die Technik mag mich heute nicht.

Ich gebe aber nicht ganz so schnell auf, deswegen folgt hier ein weiterer Versuch.

Es war bereits im letzten Jahr als auch ich mich mit der Minions-Mania anstecken ließ und beschloss einen solchen Kumpel aus Papier zu fertigen.

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Gut, aus einem Muster wurde dann eine ganze Familie

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Es war schon ganz schön aufwändig. Alle Nähte sind aufgezeichnet und das waren doch recht viele.

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Insgesamt wurden es dann 21 Minions.

Falls es Euch interessiert, kann ich gerne eine bebilderte Anleitung einstellen.

Viele Grüße und ein schönes Wochenende

Jo


Vorsätze und deren Umsetzung

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Hallo und hurra!

Ich hoffe, Ihr hattet auch das Glück Teil einer so schönen Silvesterfete zu sein wie ich und habt das neue Jahr mit Freude Willkommen geheißen.

Alles Gute, viel Glück und Gesundheit auf allen Wegen im neuen Jahr wünsche ich Euch!

Eine meiner Schwächen ist, mir regelmäßig etwas vorzunehmen und es dann nicht einzuhalten bzw. umzusetzen. Das hält mich aber nicht davon ab, es unverdrossen immer wieder erneut zu versuchen.

So lautet ein Vorsatz für 2016 mich wieder regelmäßiger auf diesem Blog zu zeigen und da der Vorsatz noch frisch ist und das Jahr noch jung, bin ich auf einem guten Weg, mich diesmal nicht gleich in der ersten Woche enttäuchen zu müssen.

Prima, der Vorsatz ist da, der Wille es umzusetzen auch. Jetzt macht die Technik mir einen Strich durch die Rechnung.

Bisher konnte ich keine Fotos hochladen.

Ich werde es weiter versuchen.

Bis dahin liebe Grüße

Jo


Herzlich Willkommen 2016!

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Neujahrswunsch

Will das Glück nach seinem Sinn 
 dir was Gutes schenken, 
 sage Dank und nimm es hin 
 ohne viel Bedenken. 
 
 Jede Gabe sei begrüßt, 
 doch vor allen Dingen: 
 Das, worum du dich bemühst, 
 möge dir gelingen.

 
                        Busch, Wilhelm (1832-1908)

 


BlogHop “der Herbst ist da”

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Hallo Leute,

ich habe das -fast schon nicht mehr erhoffte- Glück, an diesem BlogHop teilnehmen zu dürfen und bin schon ganz gespannt auf all die verschiedenen Beiträge.

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Vielen Dank Katrin, dass es noch geklappt hat!

Eigentlich liebe ich den Herbst mit seinen wunderschönen bunten Farben und dem besonderen Licht. Wenn es mal Licht gibt. Die letzten Tage war es jedoch eher trüb und trist und grau. Und einen Vorgeschmack auf das was noch kommen wird habe ich auch erhalten und festgestellt, ich bin noch ganz und gar nicht bereit für Kälte und Dunkelheit.

Was soll das Gejammere, aufhalten kann ich es ja doch nicht, also mache ich das Beste draus und hole mir die Farben ins Haus.

Ich habe mich mal wieder an die Erstellung von Karten gewagt, der Prägefolder mit den Birken hat es mir angetan.

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Es gibt verschiedene Techniken den Hintergrund einzufärben.

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Ich habe es hier so gemacht, dass ich erst das Papier geprägt und danach mit der Walze vorsichtig eingefärbt habe.

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Es sieht so aus, als stünden die Birken im Vordergrund, was aber nicht der Fall ist. Auf die Walze habe ich satt Tinte aufgetragen um dann zügig aber mit wenig Druck über das geprägte Papier zu rollen. Das geht ratzfatz und das Ergebnis kann sich sehen lassen.

Bei einer anderen Technik färbt man den Prägefolder ein, bevor man das Papier prägt. Bei meinen Versuchen mit dieser Variante sind die Ergebnisse allerdings nicht so schön geworden, aber das ist wahrscheinlich einfach Übungs- und Geschmackssache.

So, genug gequatscht, weiter gehts zum nächsten Blog:

http://zauberhaft-handgemacht.blogspot.de/

Viel Spaß und einen schönen Sonntag wünscht

Jo

 

 


Wieder da!

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Viel Zeit ist ins Land gezogen, seit dem ich das letzte Mal etwas auf diesem Blog gepostet habe.

Die Auszeit habe ich gebraucht und es hat länger gedauert, als ich dachte. Aber nun ist es Zeit, wieder zurück zu kommen und mit Euch meine kreativen Machenschaften zu teilen. :-)

Der erste und bedeutendste Grund für meine lange Blog-Pause war meine Reise in den Orient.

Ein Jahr haben mein Team und ich uns darauf vorbereitet, an der Allgäu-Orient-Rallye 2015 teilzunehmen. Wir haben gebibbert, ob unsere Anmeldung klappt (die 111 Plätze waren binnen 2 Minuten vergeben), wir haben Autos gesucht und gekauft (hier nochmal ein herzliches Dankeschön an Rob, der ein gutes Händchen hatte und für uns 3 geniale Autos gefunden hat!) und diese ausgebaut, damit wir darin bequem für fast 4 Wochen reisen und schlafen konnten. Wir haben Sponsoren gesucht und gefunden, einen Teamnamen gewählt und ein passendes Logo erstellt. Wir haben Spenden gesammelt und uns durch die ein oder andere Unsicherheit gekämpft…

Und dann ging es am 10. Mai los. Von Oberstaufen, Allgäu bis nach Amman, Jordanien. Es war eine faszinierende Reise mit vielen überraschenden und positiven Eindrücken zu den durchreisten Ländern und den Menschen, die wir auf dieser Reise kennenlernen durften. Ein Erlebnis, von dem ich noch lange zehren werde und dessen Eindrücke ich unterwegs versucht habe in einem Blog festzuhalten.

Falls Ihr interessiert seid, schaut doch mal unter www.team-kuddelmuddel.de

Nachdem die Rallye mit der Siegerehrung am Toten Meer endete, war für uns die Reise aber noch lange nicht vorbei. Wir sind danach noch auf eigene Regie durch Jordanien gereist, ganz ohne Zeit- und Aufgaben-Druck (alle Rallyeteilnehmer bekamen ein Roadbook, das bestimmte Aufgaben und Anlaufpunkte vorsah).

Hier ein paar Eindrücke der letzten Tage in Jordanien:

Die Felsenstadt Petra, UNESCO Welterbe

Allgäu-Orient-Rallye 2015

Allgäu-Orient-Rallye 2015

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Ein riesiges Areal und alles zu Fuß. Beeindruckende Landschaft und Felsformationen und immer wieder zwischendurch freigelegte Zeichen und Zeugen einer früheren Zeit. “Bis heute haben Forscher auf einer Fläche von ungefähr 20 Quadratkilometern etwa 1000 Gebäude und Gebäudereste festgestellt. Schätzungsweise sind bisher aber erst 20 Prozent des antiken Petra ausgegraben worden” (Quelle: Wikipedia).

Danach ging es weiter nach Aqaba, am Roten Meer

Nach einer wilden Anfahrt und einem Autounfall, der uns einen Heidenschrecken eingejagt hat, bei dem aber alle unverletzt blieben, dem dazugehörigen Abenteuer mit der jordanischen Polizei, dem Abschleppdienst und dem anschließenden Werkstattaufenthalt war es lange nach Sonnenuntergang als wir unser Nachtlager auf dem wohl lebhaftesten Parkplatz im Ort aufschlugen.

Allgäu-Orient-Rallye 2015

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Einkaufen ist in Aqaba günstiger als anderswo im Land, da es sich um eine Freihandelszone handelt. Wir haben ein paar Gewürze und Souveniers erstanden und gelernt, wie man einen Turban richtig bindet.

Danach ging es ins Wadi Rum – mein persönliches Highlight Jordaniens.

Es ist das größte Wadi in Jordanien und ebenfalls in der Welterbeliste der UNESCO. Wir sind mit unseren Autos durch die Wüste geheizt, haben alle drei Autos aus dem Sand ausgraben müssen, einen tollen Sonnenuntergang erleben dürfen, lauschten bei Vollmond einem Beduinen und seinem Zupfinstrument und schliefen in Beduinenzelten.

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Allgäu-Orient-Rallye 2015

Allgäu-Orient-Rallye 2015

Allgäu-Orient-Rallye 2015

 

Nach diesen herzöffnenden Erlebnissen ging es zurück nach Amman, wo wir uns von unseren Autos verabschieden mussten um am nächsten Tag zurück nach Deutschland zu fliegen.

Falls ich nun Eure Neugier entfacht habe, einen ausführlichen Bericht zur Rallye findet Ihr auf der Kuddelmuddel-Seite.

 

So, für heute sollte es reichen. :-)

Herzliche Grüße

Jo

 


Kreativ-Abend

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Auch wenn hier auf dem Blog derzeit nicht so oft etwas passiert, heißt das nicht, dass ich untätig bin. Ich bereite gerade ein etwas größeres Projekt vor, von dem ich Euch, wenn ich es erfolgreich abgeschlossen habe, berichten werde.

Damit es bis dahin aber nicht zu langweilig wird, zeig ich Euch heute mal ein Projekt, das beim letzten Kreativ-Abend richtig gut ankam.

Eine etwas andere Klappkarte.

Hier die Vorlage:

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Und hier die tollen Ergebnisse der Runde:

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Na Mädels, erkennt Ihr Eure Werke wieder? :-)

Vielen Dank für den schönen Abend!

Alles Gute,

Jo